Mit diesem Auftrag werden die Entwicklungen im Bereich Kleinwindanlagen der NeoVenti GmbH frühzeitig belohnt. Prof. Dr. Martina Klärle suchte bereits seit längerem eine wirtschaftliche Kleinwindanlage und ist bei Ihrer Recherchen auf NeoVenti mit seinen sehr effizienten Windwalzen gestoßen. Frau Prof. Klärle hat weitrechende Erfahrungen im Bereich der Kleinwindanlagen und vor allem den erforderlichen Windverhältnissen.

Mit Ihrem Forschungsprojekt WIND-AREA wurde erstmals eine automatisierte Methode zur Berechnung der Windgeschwindigkeiten im bodennahen Bereich entwickelt. Da die produzierte Strommenge einer Windkraftanlage mit der dritten Potenz (d. h. doppelte Windgeschwindigkeit bringt achtfache Windenergie) ansteigt, ist der richtige Standort für die Wirtschaftlichkeit der Anlage entscheidend. Durch WIND-AREA werden die besten Standorte gefunden und hierdurch ein wirtschaftlicher Betrieb von Kleinwindanlagen in Städten und auf dem Land ermöglicht.

Mit den Windwalzen von NeoVenti möchte Frau Prof. Dr. Klärle Ihren Plusenergiehof HOF8 ergänzen. Die Energieversorgung von HOF8 erfolgt ausschließlich über erneuerbare Energien. Das energetische Konzept beinhaltet Photovoltaikanlagen, Nahwärmenetz mit Grund- und Luftwasserwärmepumpe, Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung und künftig auch eine Kleinwindanlage von NeoVenti.

Am 11. April 2017 besuchte Umweltminister Franz Untersteller den Energieplushof in Schäftersheim und zeigte sich sehr beeindruckt von der Umsetzung des ambitionierten Konzeptes HOF8. Sehr angetan zeigte sich der Minister ebenfalls von dem Muster einer Windwalze, welches NeoVenti zu diesem Anlass einem großen Publikum aus Lokalpolitikern und Anwohnern vorstellen durfte.

Titelbild – von links nach rechts:
Fr. Prof. Dr. Martina Klärle, Umweltminister Franz Untersteller, Bernd Bedner Geschäftsführer NeoVenti, Wilfried Färber techn. Leiter NeoVenti

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